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Montag, 15. Dezember 2014

Essen in Berlin / Teil II

Nach langer, langer Zeit folgt nun der zweite Teil der schmackhaften Berlin-Tipps.

Essen in Berlin #3
Essen in Berlin #4


Im Monbijoupark sitzend habe ich mir die leckeren Dada Falafel beim Anblick der schönen Synagoge schmecken lassen. (Passend dazu recherchiere ich im Zuge einer Präsentation für den Französischunterricht momentan die Geschichte der jüdisch-muslimischen Beziehung.) Es folgte ein kurzes Nickerchen auf warmem Grün.

Essen in Berlin #2Essen in Berlin #1
Weiter geht es mit orientalischen Spezialitäten - Fladenbrot und Hummus aus einem türkischen Supermarkt nahe Checkpoint Charlie und eine Blätterteigtaschen und Oliven von einem Stand auf dem Mauerpark-Flohmarkt.
Essen in Berlin #4Essen in Berlin #6Essen in Berlin #7
Gegessen haben wir im Kreuzberger Prinzessinengarten nichts, aber wenn man möchte, kann man dort während der Saison sicherlich köstliche Gerichte mit Zutaten aus eigenem Anbau im Gartencafé bestellen.

Montag, 1. Dezember 2014

Dashed lines / a girl named dotty / face constellations


In der Kunsthalle Baden-Baden werden momentan Collagen, Installationen und Geschichten der Künstlerin Eva Koťátková gezeigt. Mich haben die teilweise vermutlich erfundenen Krankheitsbilder, die Erzählungen über Psychiatriepatienten und die komische Ästhetik sehr fasziniert. Eine überaus empfehlenswerte Ausstellung.
Hier ein paar Bilder, die gestern beim Durchblättern eines alten Buches wiederentdeckt und verändert wurden.


dashed lines (2014)a girl named dotty (2014)face constellations (2014)

Donnerstag, 20. November 2014

Mittwoch, 19. November 2014

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Vor genau zwei Monaten habe ich zuletzt einen Post veröffentlicht und seitdem ist so einiges passiert. Im Moment fällt mir alles unglaublich schwer, die richtigen Worte zu finden gehört auch dazu - was wohl einer der Gründe für die hiesige Stille ist. Alles scheint eine riesige Hürde zu sein und artet meist in einen gedanklichen Kampf aus. Manchmal geht manches bergauf, um einen dann erneut am Boden zerstört zurückzulassen. Ich weiß nicht, was und wohin ich will, wer mir gut tut, ob es einen Sinn gibt und wenn ja, wie er wohl aussehen mag. Als Jugendliche(r) hat man wohl alle Zeit und Kraft der Welt, aber was damit anfangen? Von außen prasselt eine überwältigende Menge an Druck und Erwartungen auf einen nieder und innen brodeln die Selbstzweifel, was bleibt ist das Gefühl unendlicher Verlorenheit. Hilfe anderer Menschen zu suchen und anzunehmen ist sehr wichtig, aber nicht leicht - es bedarf viel Mut dafür. Vor allem Bücher, Filme, Musik, Kunst und Blogs bzw. Magazine wie Rookie möchte ich nicht missen und besonders beruhigend und tröstend ist die Natur. All das kann einem dabei helfen, seine Gedanken ein wenig zu ordnen oder sich selbst einfach mal zu vergessen. Vielleicht wird es mir irgendwann gelingen, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ansichten mit denen anderer und den vom Leben gestellten Aufgaben unter einen Hut zu bringen - bis jetzt war es immer ein großes, unterdrücktes Chaos und Prioritäten ein Fremdwort. Das Bloggen hat mir jedenfalls gefehlt und ich werde versuchen, ab jetzt wieder des Öfteren ein bisschen Zeit dafür einzuräumen. Hoffentlich gibt es irgendwo da draußen noch die / den ein oder andere(n), die / den es interessiert, was ich fabriziere und hier von mir gebe. Bis bald!

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Freitag, 19. September 2014

Dockville 2014

Am Ende der ersten Schulwoche sind die entwickelten Einwegkamerafotos fertig und lassen in Sommererinnerungen schwelgen. Den Start in die Oberstufe habe ich gut überstanden und bin mal mehr, mal weniger zuversichtlich, aber das ist sicherlich ganz normal. Unten sind ein paar Schnappschüsse vom Dockville zu sehen - der Zeltplatz, belegte Brote, das schöne Hamburg, ein lustiger Lieblingsmensch und meine glückliche Wenigkeit. Ein wirklich fantastisches Festival, das im nächsten Jahr bestimmt erneut besucht wird.